Press

  • ERDMANN – ROHRER  “from the inside of a cloud”

    “This live CD is the result of a maturing process of a music wrapped in magic and mysticism that does not allow itself to be categorized. Using playful means, the four repeatedly generate various sound patterns that dissolve like clouds to form new constellations. Like a good book that can be read often, the music, dreamy yet down to earth, generates new impressions with each hearing.” Jazzpodium 2/2014

    “A music wonderful in its ambiguity.” Zürcher Tages Anzeiger, Nov 2013

    AMBIQ

    “Here stories and musical socialization meet. Dreamy, rhythmically charged and organic, this provokes sometimes unsettling, sometimes gently pulsating futuristic images. Formations constructed as if casually, and therefore masterfully, grow as magic sound stalagmites in a continuum of space and time.” Leipziger Volkszeitung, 15.2.2014

    “Surprising sounds are created here and take the listener on a somnambulist adventure journey to an enlightened encounter.” Berner Zeitung, 13.2.2014


    SAMUEL ROHRER NOREIA

    “If jazz first and foremost means the desire to surprise, Samuel Rohrer’s Trio Noreia could be considered one of the top acts of the 37th Leipziger Jazztage festival. In unusual instrumentation with percussion, baritone bass guitar and clarinets, varying sound patterns were magically created that transcended and broadened horizons. From the silence, Rohrer and Claudio Puntin, the two Swiss living in Berlin, let their sumptuously exciting cineastic sound grow with luxuriant power against the dark string magic of the Icelander Skuli Sverrisson.”…
    Leipziger Volkszeitung 7.10.2013

    “Eine von Anfang bis zum Schluss gehaltvolle Aufnahme ohne Leerstellen.”
    Concerto 2012

    “Eine ganz eigene und spannende Musik.”
    Bolero 2012

    “Een sterke afsluiting van een sfeervolle cd.”
    De Klarinet 2013

    “Was für ein Quartett!”
    BNN Karlsruhe 2012

    “Rohrer again proves that he is perhaps the most melodious among European percussionists. This is also demonstrated by his compositions. To put cymbals, snares and bass drums at the service of motifs, to let them sing, requires flexibility. Rohrer is one of the few. At once lyrical and raw, everything is meticulously interwoven, yet remains relaxed and songlike.”

    Süddeutsche Zeitung October 2012

    “The first album on Rohrer’s Arjunamusic label bears the title Noreia and brings a kind of deep melodic jazz to our ears. Through the line-up of three bass instruments – Peter Herbert on double bass, Skuli Sverrisson on 6-string baritone bass guitar, Claudio Puntin on bass clarinet – plus Rohrer on drums, the subtly groovy and enormously onomatopoeic music achieves a wilful and very dark-mysterious sound, which seems to deeply draw the listener into the music. ”

    Der Landbote October 2012

    “With this production, Rohrer debuts as a leader on his own arjunamusic label, so the album is equivalent to a sonorous calling card. On this album everything loud and shrill is now dispensed with. Instead fine textures, artistically woven, appear before the listening eye.”

    Der Bund October 2012

    “A CD with an extraordinary magnetic effect”

    Jazzthing October 2012

    “A richly coloured winter album.”

    Saarbrücker Zeitung October 2012

    “…what emerged here makes the listener weak at the knees. The deep sound foundation of Sverrisson’s six-string baritone bass in combination with Herbert’s double bass provides both grounding and freedom at the same time. Rohrer’s percussion playing is surprising, free of clichés and brilliant, and Puntin’s clarinet sends notes into the soundscape that cause the heart of the listener to surrender to the moment.”

    Titel Kulturmagazin October 2012

    (…) The initial sounds are already overwhelming – this mixture of lyrically breathing rawness and a latent basic colouration, which sometimes sounds like post-rock noise, and sometimes like off-the-wall Indie pop. Here, many idioms appear to be liberated from otherwise conventional templates, in order to afford them a great deal of personal expression – and to allow them all the more freedom to breathe (…)

    Stefan Pieper JazzZeitung October 2012

    “On NOREIA Samuel Rohrer explores soundscapes beyond the established, and, in doing so, creates his very own relaxed aesthetic.”

    Thorsten Hingst, Jazzpodium October 2012

    (…)The way in which Rohrer has created sounds and melodies on Noreia can easily be described as song writing. For everything is conceived in such a daringly interwoven, dynamically breathing and dramatic way that the pieces on this CD appear at once as “Songs without Words”. (…)

    Stefan Pieper, Jazzthetik November 2012

    “…Rohrer war schon mit vielen verschiedenen Formationen in Karlsruhe und hinterliess als einer von Europas kreativsten und gefragtesten Drummern jedes Mal einen starken Eindruck. Jetzt kommt er als Leiter eines neuen Quartetts und mit NOREIA, einem druckfrischen Album von seinem neu gegründeten eigenen Label im Gepäck, in den Club. Was für ein Quartett!…”

    Peter Bastian BNN Karlsruhe Oktober 2012

    “Rohrer verfügt als Komponist über ein Gespür für grosse Spannungsbögen, und versteht es innerhalb der Songs eine ausgefeilte Dramaturgie herzustellen. Jede Komposition ist ein grosses musikalisches Tableau.”

    Berner Zeitung Oktober 2012

    “Wieder beweist Rohrer, dass der villeicht melodiöseste unter den europäischen Schlagzeugern ist. Was auch seine Kompositionen belegen. Um Becken, Snares und Bassdrums so in de Dienst der Motive zu stellen, so singen zu lassen, muss man fllexibel sein. Rohrer ist es wie wenige. Lyrisch und spröde zugleich wird alles diffizil verschachtelt, bleibt aber doch entspannt und liedartig.”

    Süddeutsche Zeitung Oktober 2012

    “Das erste Album auf Rohrers Label Arjunamusic trägt den Titel «Noreia» und bringt eine Art melancholischen Tiefsee-Jazz zu Gehör. Durch die Besetzung mit drei Bassinstrumenten – Peter Herbert am Kontrabass, Skuli Sverrisson an der 6-saitigen Bariton-Bass-Gitarre, Claudio Puntin an der Bassklarinette –   plus Rohrer am Schlagzeug erhält die subtil groovende und enorm klangmalerische Musik einen eigenwilligen und sehr dunkel-mysteriösen Sound, der einen in die Tiefe zu ziehen scheint. ”

    Der Landbote Oktober 2012

    “Mit diesem Produktion debütiert Rohrer als Leader auf seinem eigenen Label arjunamusic, sodass das Album einer klingenden Visitenkarte gleichkommt. Darauf wird nun auf alles laute, schrille verzichtet.Vielmehr zeichnen sich vor dem hörenden Auge feine Texturen ab, die überuas kunstvoll gewoben sind.”

    Der Bund Oktober 2012

    “Eine CD mit ausserordentlicher Sogwirkung”

    Jazzthing Oktober 2012

    “Ein farbenreiches Winteralbum.”

    Saarbrücker Zeitung Oktober 2012

    “…was dabei herausgekommen ist macht dem Hörer schwache Beine. Das tiefe Soundfundament von Sverrissons sechsaitigem Baritonbass in Kombination mit Herberts Kontrabass sorgt für Erdung und Freiraum zugleich. Rohrers Schlagzeugspiel ist überraschend, klischeefrei und brillant und Puntins Klarinette schickt Töne in die Landschaft, die das Herz des Hörers auf freiem Feld erlegen.”

    Titel Kulturmagazin Oktober 2012

    (…) Schon die ersten Klänge überwältigen – diese Mischung aus lyrisch atmender Sprödigkeit und einer latenten Grundfärbung die mal wie post-rockiger Noise, mal wie schräger Indiepop anmutet. Viele Idiome scheinen dabei aus ihren sonst üblichen Schablonen herausgelöst, um sie mit einer Menge persönlichem Ausdruck aufzuladen – und daher umso befreiter atmen zu lassen. (…)

    Stefan Pieper JazzZeitung Oktober 2012

    „Samuel Rohrer Lotet auf „NOREIA“ Klangwelten jenseits des etablierten aus und entwirft dabei eine sehr eigene entspannte Ästhetik.“

    Thorsten Hingst, Jazzpodium Oktober 2012

    (…)Die Art wie Rohrer auf „Noreia“ Töne und Melodien geschaffen hat, kann man gut und gerne als Songwriting bezeichnen. Denn so kühn verschachtelt, so entwicklungsdynamisch atmend und dramaturgisch durchdacht alles ist, so wirken die Stücke dieser CD doch sehr unmittelbar als „Lieder ohne Worte“. (…)

    Stefan Pieper, Jazzthetik November 2012

    Samuel Rohrer TREE w/ Peter Herbert & Claudio Puntin

    Wie kein zweiter zaubert Samuel Rohrer “Rhythmen aus der Geräuschkulisse”. Der Berner Schlagzeuger jüngerer Generation hat sich mit seinem klangorientierten Spiel unüberhörbar in der europäischen Jazz-Szene festgesetzt. Seit langem in Berlin lebend und in diversen Bands beschäftigt erforscht dieser Tausendsassa unablässig Klangmäglichkeiten, Grooves, Farben, Flächen – sei es im Trio mit Malcolm Braff oder Colin Vallon oder in Projekten mit Claudio Puntin. Samuel Rohrer ist stets er selbst, der aus dem Moment heraus zu agieren versteht.

    Jazz n More 08

    “(…) ein zeit- wie ortloses Werk hat der junge nunmehr in Berlin lebende Schweizer da zu verantworten. (…) das Werk reflektiert das breite Spielspektrum, das Rohrer trotz seiner noch nicht mal 30 Jahren mit Musikern wie ….. schon begangen hat. (…) denn unablässig ist hier alles in Bewegung, jede Pause schöner Schein, das leben geht weiter. (…) und wie ein unruhiger Geist streicht Rohrer um die beiden Toninsrumente herum, unentwegt damit beschäftigt hier was aufzureißen, dort ein Loch zu stopfen, das fragile Gewebe in Vibration zu halten. Und bevor sie sich in groovend-solistischer Einfalt verfangen, sind die wahrhaft vielfältigen Stücke auch schon wieder vorbei. Bitte mehr davon!”

    
Jazzthetik Feb 06

    Meloman am Schlagzeug
”Auf der europäischen Jazzkarte ist die Schweiz das Land der Schlagzeuger. Vielen von ihnen ist ihre Heimat zu klein geworden; sie leben und wirken in Frankreich, Deutschland oder den USA. Samuel Rohrer, ein junges Talent aus Bern, hat seine Zelte in Berlin aufgeschlagen, wo er in kurzer Zeit ein gesuchter Mann geworden ist. Er vertritt eine neue Generation von Schlagzeugern, die sich in vielen Sparten und in unterschiedlichsten Ausdrucksformen zu Hause fühlen. Rhythmisch kann Rohrer nach Wunsch und nahtlos von traditionelleren zu freien Formen, von Rockigem zu Jazzigem, von ungeraden Folklore-Metren zu geradlinigen Funk- Grooves wechseln. Wie Rohrer auf seiner jüngsten Aufnahme, Tree, beweist, ist er aber auch ein glänzender Komponist. Sich selbst und seinen Triopartnern, dem Klarinettenvirtuosen Claudio Puntin und dem Kontrabassisten Peter Herbert hat er eine Art Suite auf den Leib geschrieben, in der die Aggregatszustände laufend wechseln. Rohrer selbst, der auf dem Drum-Set zuweilen wunderbar zu singen versteht, bezeichnet diese Zustände als fest, flüssig und gasförmig. Das kann man beim Hören dieser Musik genauso nachvollziehen wie die mal tänzerischen, mal seriellen Teile, welche die Ausdrucksbreite dieser fünfzehn Miniaturen ausmachen.”

    N.Liebmann NZZ 8.12.05

    Gehört:Drum rundum
(…) “Die Schlagfertigkeit von Samuel Rohrer ordnet sich weder der Kunst des Klarinettisten Claudio Puntin unter noch der des Bassisten Peter Herbert, sondern umgibt die beiden vielmehr mit einem Fluidum, das leichthändig vom festen in den flüssigen oder in den gasförmigen Zustand befördert wird. (…) wer sagt dass Drummer simple Bodenleger sind? Niemand der all das gehört hat.” 
Tina Uhlmann Berner Zeitung 16.02.06

Dass es in der Schweiz von ausgezeichneten Schlagzeugern wimmelt, ist mittlerweile ein Binsenwahrheit. Längst ist hier neben dem Urgestein, dem Zweiergestirn Pierre Favre und Daniel Humair, eine junge Generation tätig, die den Vergleich mit den Übervätern nicht zu scheuen braucht. Dazu gehört auch der 1977 geborene Samuel Rohrer, für den Chronisten einer der subtilsten Drummer der jüngeren Generation. Umwerfend sein Spiel und Umgang mit den Besen!
(…) Autarke Musik, subtil und sensibel, die einen an nichts oder vieles zugleich erinnerte, angesiedelt irgendwo zwischen Jazz, Rock, moderner E-Musik sowie verschiedenster Volksmusiken.(…)

    Jörg Wäspi, Jazz in Winterthur 06

    SPRENGUNG GEWOHNTER DIMENSIONEN
”…die Eigenkompositionen von Samuel Rohrer klangen voll kontrollierter Kraft und energischen Antrieb. Klarinettsit, Bassist und Schlagzeuger lösten sich von allen Unter- oder Einordnungen und liessen sich spielerisch auf den Augenblick ein….Als Überguss folgte eine Schaumkrone – farbenprächtige Soli, die nicht nur beeindruckten, sondern überzeugten.”

    Vorarlberger Nachrichten 10.03.05

    Gewohnt ungewohnter Auftakt zum 27. Jazzherbst
(…) Den zweiten Teil bestritt die Gruppe Tree mit Samuel Rohrer aus Berlin, Claudio Puntin aus Köln und Peter Herbert aus Paris, momentan sicher eines der interessantesten Trios aus Europa. Virtuose Präsentationen in grossartiger Abstimmung an Schlagzeug, Klarinette und Bass kombinieren komplizierte Rhythmen und elektronisch verzerrte Klarinettentöne mit eingeflochtenen Textfragmenten und erweitern damit das gewohnt zu hörende Klangspektrum der Klarinette. Grossartig die virtuosen Soloeinlagen von Bass und Schlagzeug auf höchstem musikalischen und emotionalem Niveau. Als geradezu sensationell ist das Zusammenspiel zu bezeichnen. Das Publikum erklatschte sich drei Zugaben.

    Konstanzer Nachrichten Okt 06

    (…)Der 30-jährige Berner, der vor fünf Jahren nach Berlin gezogen ist, veröffentlicht im Halbjahresrhythmus Tonträger, die weit aus der breiten Masse des zeitgenössischen Jazz herausragen.Samuel Rohrer ist das, was Kritiker gerne einen aufgehenden Stern am Jazzhimmel nennen. (…)Die Einzigartigkeit dieses Samuel Rohrer ist, dass er sein Schlagzeug spielt wie eine Geige. Ungemein dynamisch und mit einem sanften Schwung, der in Europa seinesgleichen sucht. Selbst da, wo Rohrer harte Akzente setzt, wo er unorganische Beats aus der Elektronika-Abteilung zitiert, behält sein Sound eine raffinierte Leichtigkeit. Jedes seiner rhythmischen Patterns unterscheidet sich vom Vorherigen. Kein Schlag wird so angebracht wie der Letzte. (…)

    Schaffhauser Nachrichten, CH